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Was ist der Muskeltest?

Der Muskeltest in der Kinesiologie ist das Werkzeug, Informationen aus dem Unterbewusstsein zu erhalten. Die Qualität der Muskelreaktion gibt uns einen Hinweis über den Zustand des inneren Gleichgewichtes zwischen Körper, Geist und Seele und zeigt uns die Möglichkeiten des therapeutischen Vorgehens. Diese Informationen geben uns einen Hinweis über die Ursachen zu einem bestimmten Thema. Die Ursachen können wir nicht über das Bewusstsein definieren, da jeder Mensch einzigartig ist und seine eigene Geschichte trägt! Aus diesem Grund ist der Muskeltest so präzise und effizient. Jedes Thema und jeder Mensch haben unterschiedliche und vielfältige Geschichten! Wir gehen nicht von Annahmen oder Symptomen per se aus. Es ist ein ganzheitliches Konzept über alle Ebenen mit spezifischen Abläufen, die jeweils getestet werden. Das ist ein grosser Unterschied zur Schulmedizin.

 

Wie funktioniert der Muskeltest?

Der Anwender übt einen leichten Druck auf einen bestimmten Muskel aus: bleibt er in seiner Anspannung, haben wir kein Stress. Wenn wir uns einem Stressor aussetzen, reagiert der Muskel schwach, unser Organismus zeigt ein Energie-Ungleichgewicht in den Meridianen, Energiekanälen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Das kann zum Beispiel eine Unverträglichkeit auf ein Nahrungsmittel sein, ein emotionales Thema wie Verlust oder Angst, Schmerzen oder Verspannungen im Bewegungsapparat. Durch diesen Test lassen sich aus allen Bereichen des Lebens jene Faktoren ausfindig machen, die unsere Lebensenergie schwächen. Denn ein Stressor schwächt immer unsere Lebensenergie.

Die Muskelreaktion wird durch das Zusammenspiel zweier Arten von Propriozeptoren gesteuert: der Golgi-Sehnenorgane und Spindelzellen. Die Letzteren sind die eigentlichen «Gehirne» der Muskeln. Sie sind für An- bzw. Entspannung des Muskels verantwortlich. Dies ist ein unbewusstes Feedback-System an das Zentralnervensystem. Kontinuierliche Meldungen an das Zentralnervensystem geben an, wie viel Spannung im Muskel in jedem Moment besteht und über Veränderungen dieser Spannung. Wenn wir nun unseren Organismus mit einem Stressor konfrontieren, reagiert der Muskel dementsprechend schwach. In der Angewandten Physiologie verwenden wir drei verschiedene Stressstadien.

Gedanken und Emotionen erzeugen sogenannte Schwingungsmuster. Diese werden in den feineren energetischen Feldern des Menschen erzeugt und dann aber in physiologische Muster umgewandelt. Das heisst in Nervenimpulse, welche innerhalb der Emotionszentren des Gehirns feuern. Der neurale Output aus den emotionalen Zentren folgt dann über eine Kaskade und resultiert in einer Reaktion des Muskels.

Der Anwender erhält dadurch genau und verlässlich die Informationen aus dem Unterbewusstsein. Mit verschiedenen Korrekturmethoden wie Akupressur, Klanggabeln, Farbpunktur, Blütenessenzen, ätherische Öle, Affirmationen und Chakra (Energiezentren) Balance können somit Blockaden und Glaubensmuster dauerhaft gelöst werden.